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01.03.2007 - Das Prämenstruelle Syndrom = PMS |
| Wie Hormone den Alltag beeinflussen |
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Regensburg. – 28 Tage beträgt der Monatszyklus einer Frau und an diesen Tagen geht es mit dem Hormonspiegel mal rauf und mal runter... Diese Schwankungen haben oft mehr Einfluss auf das Wohlbefinden einer Frau, als man annehmen würde. Gerade vor der Regelblutung können Beschwerden auftreten, die hormonell bedingt sind. Dieses körperliche und psychische Unwohlsein wird unter Prämenstruelles Syndrom, kurz PMS, zusammengefasst.
„Die am häufigsten auftretenden Symptome im Zusammenhang mit dem PMS sind Gewichtszunahme durch Wassereinlagerungen in den Geweben, ziehende Schmerzen in den Brüsten, krampfartige Schmerzen im Unterbauch und im Rücken, Verdauungsschwierigkeiten, Herzrasen, Migräne, Hautunreinheiten und Übelkeit. Die seelischen Probleme in diesen Tagen können Reizbarkeit, Konzentrationsprobleme, Müdigkeit, Launenhaftigkeit und Stimmungsschwankungen, depressive Verstimmungen und Libidoveränderungen sein.“ erklärt Apothekerin Dr. Ulrike Striepling aus der Westend Apotheke in Regensburg. Doch was sind die Ursachen dafür? Man vermutet, dass ein hormonelles Ungleichgewicht zwischen Östrogenen und Progesteron verantwortlich ist. Das Wechselspiel der verschiedenen Sexualhormone ist sehr komplex und kann leicht aus dem Gleichgewicht gebracht werden. Dies hat dann Auswirkungen auf den gesamten Körper. Ein erhöhter Östrogenspiegel kann Reizbarkeit hervorrufen, während ein erhöhter Progesteronspiegel depressive Verstimmungen bewirken kann.
Mögliche Ursachen sind auch eine Erhöhung der Konzentration an Prolaktin, ein Mangel an Vitamin B6, eine Störung des Fettstoffwechsels oder ein Mangel an Endorphinen. Aber auch Stress in Beruf oder Privatleben kann Auslöser sein, weil nicht auszuschließen ist, dass dadurch die Hormonproduktion durcheinander gebracht werden kann. „Es gibt einige Möglichkeiten, die Symptome des PMS zu mildern. Wir beraten unsere Kundinnen und Kunden dabei gern. Manchmal kann schon eine Änderung der Eßgewohnheiten oder eine Reduzierung von Stress hilfreich sein.“ weiß Pharmazeutin Dr. Striepling. „Auch Menstruationsbeschwerden, die in den ersten Tagen der Regel auftreten, können erfolgreich – mit natürlichen Mitteln – verringert werden.“
Für weitere Informationen zum Thema und rund um die Gesundheit steht Ihnen gerne zur Verfügung:
Westend Apotheke
Frau Dr. Ulrike Striepling e.K.
Hedwigstraße 31-33
93049 Regensburg
Tel.: 0941-20606-0
Fax: 0941-20606-20
Web: www.westendapo.de
E-Mail: natuerlich@westendapo.de |
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